Immer wieder muss ich mich über die .DS_Store-Dateien ärgern, die OS X in jedem einmal mit FInder geöffneten Verzeichnis hinterlässt. Besonders lästig ist das auf Netzwerklaufwerken und externen Medien, wie beispielsweise CF-Karten.
In .DS_Store werden diverse Informationen vom FInder abgelegt: Aktuelle Ansicht, Anordnung der Icons etc. Darauf lege ich aber eigentlich gar keinen Wert, ganz im Gegenteil, ich möchte gerne beim Navigieren im Filesystem immer die gleiche (aktuell eingestellte) Ansicht haben. Also sind die .DS_Store-Dateien für mich nutzlos.
Die Erzeugung dieser Dateien auf externen Laufwerken lässt sich zum Glück sehr einfach verhindern. Dazu muss man einfach folgenden Befehl in einem Shell-Fenster ausführen:
defaults write com.apple.desktopservices DSDontWriteNetworkStores true
Das ganze gilt ab der nächsten Anmeldung für die User-Kennung, unter der der Befehl ausgeführt wurde. Am besten macht man das also unter allen Kennungen.
Hier übrigens der Link zum Original-Artikel von Apple, in dem ich diese Lösung gefunden habe: http://support.apple.com/kb/ht1629.
Leider funktioniert das Ganze nur für Netzwerklaufwerke. Die Lösung für lokale Laufwerke suche ich noch…..
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Für neue Projekte verwenden wir bei Teleteach das Versionsverwaltungssystem Git, da es gegenüber anderen frei verfügbaren Systemen einige Vorteile bietet. Ein Tutorial zu Git auf Mac OS X findet ihr übrigens bei macnotes.de.
Um Anwendungen für Mac OS X (Desktop) oder iOS (iPhone, iPod Touch und iPad) zu schreiben, verwendet man die Entwicklungsumgebung Xcode von Apple. Leider gibt es jedoch für Xcode kein Plugin oder Zusatzmodul um git zu integrieren.
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Bei der Erstellung des Installationsprogramms für die Version 2.0 unserer Software LernCULtur stand ich vor dem Problem, das neue Logo der Anwendung als Icon für das Programm zu verwenden.

Leider lag mir die Datei nur im PNG-Format vor, und das auch noch in einer relativ bescheidenen Auflösung von 43*40 Pixeln (siehe Grafik rechts).
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Wegen dieser Software bin ich endgültig auf Mac umgestiegen. Vor einigen Jahren hat Apple im Kino am Isartor in München in einer Mega-Veranstaltung Aperture vorgestellt. Kurz danach habe ich mir meinen MacPro und natürlich Aperture 1.0 bestellt. Damals für 499,- Euro. Die Software war leider maximal im Beta-Stadium, aber immerhin ein Jahr vor Adobes Lightroom auf dem Markt.
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Unity Logo
In der iX 2/2010 war ein Bericht über die Game-Entwicklungsugebung Unity.
Da ich mich auch mit der Entwicklung von Lernspielen, sog. Serious Games, beschäftige und deshalb seit einigen Jahren immer wieder verschiedene Game Engines ausprobiere, habe ich mir das mal angesehen.
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